Eine 91-jährige Fussgängerin wurde am Dienstagnachmittag in Winterthur von einem Auto angefahren und mittelschwer verletzt. Der Unfall ereignete sich auf dem Trottoir des Unteren Deutweg. Die Stadtpolizei Winterthur hat die Ermittlungen zum genauen Hergang aufgenommen.
Wichtige Punkte
- Eine 91-jährige Fussgängerin wurde in Winterthur angefahren.
- Sie erlitt mittelschwere Verletzungen und wurde ins Spital gebracht.
- Der Unfall ereignete sich auf dem Trottoir des Unteren Deutweg.
- Eine 70-jährige Autofahrerin war am Unfall beteiligt.
- Die Stadtpolizei Winterthur ermittelt den genauen Unfallhergang.
Details zum Unfallhergang
Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, den 21. Januar 2026, kurz vor 14:30 Uhr. Die ältere Dame war zu diesem Zeitpunkt auf dem Trottoir des Unteren Deutweg unterwegs. Eine 70-jährige Autofahrerin war in den Unfall verwickelt, dessen genaue Umstände noch unklar sind.
Zeugen wurden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Winterthur zu melden, um zur Klärung des Geschehens beizutragen. Solche Unfälle, insbesondere mit älteren Fussgängern, sind immer Anlass für eine genaue Untersuchung der Ursachen.
Faktencheck
- Alter der Fussgängerin: 91 Jahre
- Alter der Autofahrerin: 70 Jahre
- Unfallzeitpunkt: Dienstag, kurz vor 14:30 Uhr
- Unfallort: Trottoir, Unterer Deutweg, Winterthur
- Verletzungsgrad: mittelschwer
Rettungseinsatz und Spitalbehandlung
Sofort nach dem Unfall wurde die Ambulanz alarmiert. Die Rettungskräfte trafen rasch am Unfallort ein, um die verletzte Fussgängerin medizinisch zu versorgen. Nach einer ersten Stabilisierung wurde die 91-Jährige umgehend ins Spital gebracht.
Die Art und Schwere der Verletzungen wurde als mittelschwer eingestuft. Dies bedeutet, dass die Frau zwar nicht in Lebensgefahr schwebt, aber eine intensive medizinische Behandlung und möglicherweise einen längeren Genesungsprozess benötigen wird. Die genauen Diagnosen sind derzeit nicht öffentlich bekannt.
„Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Fussgänger, hat höchste Priorität. Jeder Unfall, der sich auf einem Trottoir ereignet, wird von uns sehr ernst genommen und gründlich untersucht.“
Ermittlungen der Stadtpolizei
Die Stadtpolizei Winterthur hat unmittelbar nach dem Unfall umfassende Ermittlungen eingeleitet. Ziel ist es, den genauen Hergang des Zusammenstosses zu rekonstruieren. Dazu gehören die Befragung von Zeugen, die Sicherung von Spuren am Unfallort und die Analyse der Fahrzeug- und Umfelddaten.
Es wird geprüft, ob Geschwindigkeitsüberschreitungen, Ablenkungen oder andere Faktoren eine Rolle gespielt haben könnten. Die Ergebnisse der Untersuchung sind entscheidend, um die Verantwortlichkeiten zu klären und gegebenenfalls Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu ergreifen.
Hintergrund zur Verkehrssicherheit
Winterthur setzt sich aktiv für die Sicherheit von Fussgängern ein. Die Stadt arbeitet kontinuierlich daran, Gehwege sicherer zu gestalten und das Bewusstsein für die gegenseitige Rücksichtnahme im Strassenverkehr zu schärfen. Trotz dieser Bemühungen kommt es immer wieder zu Unfällen, die die Notwendigkeit weiterer Massnahmen unterstreichen.
Ältere Menschen sind im Strassenverkehr oft besonders gefährdet. Ihre Reaktionszeiten können langsamer sein und ihre Sicht eingeschränkt. Dies erfordert von allen Verkehrsteilnehmern besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht, insbesondere in belebten Stadtgebieten.
Prävention von Fussgängerunfällen
Unfälle mit Fussgängern sind ein wiederkehrendes Thema in der Stadtentwicklung und Verkehrssicherheit. Um solche Vorfälle zu minimieren, sind verschiedene Ansätze notwendig. Dazu gehört die Verbesserung der Infrastruktur, wie zum Beispiel besser beleuchtete Übergänge, breitere Trottoirs und klar gekennzeichnete Fussgängerzonen.
Auch die Aufklärung der Verkehrsteilnehmer spielt eine wichtige Rolle. Autofahrer müssen sich der Verletzlichkeit von Fussgängern bewusst sein und entsprechend vorsichtig fahren. Fussgänger wiederum sollten stets auf ihre Umgebung achten und die Verkehrsregeln beachten.
Wichtige Präventionsmassnahmen
- Aufmerksamkeit: Sowohl Autofahrer als auch Fussgänger müssen stets aufmerksam sein und Ablenkungen vermeiden.
- Sichtbarkeit: Fussgänger, insbesondere ältere Menschen, sollten helle Kleidung tragen oder Reflektoren nutzen, um besser gesehen zu werden.
- Geschwindigkeit: Autofahrer sollten die Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten, besonders in Wohngebieten und in der Nähe von Schulen.
- Infrastruktur: Städte müssen weiterhin in sichere Gehwege, Querungshilfen und Ampelanlagen investieren.
- Gegenseitige Rücksicht: Alle Verkehrsteilnehmer sind aufgerufen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und defensiv zu fahren oder zu gehen.
Die Stadtpolizei Winterthur wird die Ergebnisse ihrer Ermittlungen veröffentlichen, sobald diese abgeschlossen sind. Es bleibt abzuwarten, welche genauen Ursachen zu diesem bedauerlichen Unfall geführt haben und ob daraus weitere Empfehlungen für die Verkehrssicherheit in Winterthur resultieren.





