Die Stadt Frauenfeld hat die Sanierung der Leichtathletikanlage Kleine Allmend erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt endete mit Gesamtkosten von 2,15 Millionen Franken und liegt damit deutlich unter dem bewilligten Kredit. Diese Nachricht dürfte sowohl Sportler als auch Steuerzahler freuen, da die Anlage nun modernisiert und voll einsatzbereit ist.
Wichtige Punkte
- Gesamtkosten von 2,15 Mio. CHF, 320'000 CHF unter Budget
- Zusätzliche Unterstützung durch 200'000 CHF aus dem Sportfonds Thurgau
- Anlage rechtzeitig für Schweizer Leichtathletik-Meisterschaften 2025 fertiggestellt
- 98 Prozent der Aufträge an Thurgauer Unternehmen vergeben
- Erfüllt alle modernen Anforderungen für Breiten-, Leistungs- und Schulsport
Erfolgreicher Abschluss unter Budget
Der Stadtrat von Frauenfeld hat die Kreditabrechnung und den formellen Projektabschluss für die Sanierung der Rundbahn und der dazugehörigen Infrastruktur der Leichtathletikanlage Kleine Allmend genehmigt. Die Gesamtinvestition belief sich auf 2,15 Millionen Franken. Dies ist bemerkenswert, da das Projekt rund 320'000 Franken unter dem vom Stimmvolk bewilligten Kredit blieb.
Diese Kosteneinsparung ist ein positives Signal für die städtischen Finanzen. Zusätzlich wurde das Projekt durch einen Beitrag von 200'000 Franken aus dem Sportfonds des Kantons Thurgau unterstützt. Der Stadtrat äusserte sich sehr zufrieden mit diesem Ergebnis.
Zahlen und Fakten
- Budgetierte Kosten: ca. 2,47 Mio. CHF
- Tatsächliche Kosten: 2,15 Mio. CHF
- Einsparung: 320'000 CHF
- Kantonale Unterstützung: 200'000 CHF
Termingerechte Fertigstellung für grosse Ereignisse
Die Bauarbeiten begannen im September 2024. Trotz eines engen Zeitplans konnten sie im Sommer 2025 fristgerecht abgeschlossen werden. Dies war entscheidend, da die Anlage rechtzeitig für die Schweizer Leichtathletik-Meisterschaften 2025 zur Verfügung stehen musste. Die erfolgreiche Koordination zwischen Planung, Bauleitung und dem laufenden Sportbetrieb stellte dabei hohe Anforderungen an alle Beteiligten.
Die termingerechte Fertigstellung unterstreicht die Effizienz des Projektmanagements. Es zeigt, dass auch komplexe Infrastrukturprojekte in Schweizer Gemeinden erfolgreich umgesetzt werden können, wenn alle Akteure eng zusammenarbeiten.
„Die enge Koordination zwischen Planung, Bauleitung und dem laufenden Sportbetrieb stellte hohe Anforderungen an alle Beteiligten“, heisst es aus dem Stadtrat.
Gründe für die Minderkosten
Die Gründe für die deutlichen Minderkosten sind vielfältig. Sie sind insbesondere auf gezielte Projektoptimierungen zurückzuführen. Dazu gehört auch die Wiederverwendung bestehender Infrastrukturelemente. Ebenso trugen erfolgreiche Vergaben der Aufträge zu den Einsparungen bei.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die regionale Wertschöpfung. Rund 98 Prozent der Aufträge wurden an Unternehmen mit Sitz im Kanton Thurgau vergeben. Dies stärkt die lokale Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze in der Region.
Regionale Wertschöpfung
- Fast alle Aufträge gingen an Firmen im Kanton Thurgau.
- Dies fördert die lokale Wirtschaft.
- Es sichert Arbeitsplätze in der Region.
Hintergrund der Sanierung
Die Leichtathletikanlage Kleine Allmend ist ein wichtiger Knotenpunkt für den Sport in Frauenfeld. Sie dient dem Breiten-, Leistungs- und Schulsport. Eine Sanierung war notwendig, um die Einhaltung moderner technischer, sportlicher und gesetzlicher Anforderungen zu gewährleisten. Die Investition sichert die Zukunftsfähigkeit der Anlage für kommende Generationen von Sportlern.
Moderne Anlage für alle Sportler
Mit dem Abschluss der Bauarbeiten erfüllt die Leichtathletikanlage nun wieder sämtliche technischen, sportlichen und gesetzlichen Anforderungen. Sie steht dem Breiten-, Leistungs- und Schulsport sowie für nationale Wettkämpfe uneingeschränkt zur Verfügung. Dies ist ein grosser Gewinn für die Sportgemeinschaft in Frauenfeld und der gesamten Region.
Die erneuerte Anlage bietet optimale Bedingungen für Athleten aller Alters- und Leistungsstufen. Sie unterstützt die Förderung junger Talente und bietet eine professionelle Umgebung für Spitzensportler. Auch Schulen profitieren von der modernen Infrastruktur für ihren Sportunterricht.
Blick in die Zukunft
Die erfolgreiche Sanierung der Leichtathletikanlage Kleine Allmend ist ein Beispiel für vorausschauende Stadtplanung und effizientes Projektmanagement. Sie zeigt, wie Investitionen in die Sportinfrastruktur nicht nur sportliche Ziele unterstützen, sondern auch finanzielle Disziplin wahren können.
Die Stadt Frauenfeld hat damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Sports und der Gesundheit ihrer Bevölkerung geleistet. Die Anlage wird voraussichtlich über viele Jahre hinweg ein zentraler Treffpunkt für Sportler bleiben.





