Die Stadtpolizei Zürich bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe bei der Suche nach Alexandra Fellmann. Die 50-jährige Frau wird seit Mittwochmorgen vermisst. Sie wurde zuletzt im Zürcher Niederdorf gesehen.
Wichtige Punkte
- Alexandra Fellmann, 50 Jahre alt, wird seit Mittwoch vermisst.
- Sie wurde zuletzt am Mittwochmorgen, gegen 7 Uhr, im Niederdorf, Zürich, gesehen.
- Die Stadtpolizei Zürich bittet die Öffentlichkeit um Hinweise.
- Die Vermisste ist etwa 170 cm gross und hat schulterlange hellbraune Haare.
Dringender Aufruf der Stadtpolizei
Seit Mittwoch, dem 3. Januar 2026, fehlt von Alexandra Fellmann jede Spur. Die Stadtpolizei Zürich hat eine öffentliche Fahndung eingeleitet, um die Vermisste zu finden. Der letzte bekannte Aufenthaltsort war das belebte Niederdorf im Herzen von Zürich.
Die Polizei hofft auf die Unterstützung der Bevölkerung. Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein. Es ist wichtig, schnell zu handeln, wenn eine Person vermisst wird.
Faktencheck
- Letzter Sichtkontakt: Mittwochmorgen, ca. 7 Uhr.
- Ort: Niederdorf, Zürich.
- Alter der Vermissten: 50 Jahre.
Beschreibung der vermissten Person
Alexandra Fellmann ist 50 Jahre alt. Sie hat eine weisse Hautfarbe und schulterlange, hellbraune Haare. Ihre Grösse wird mit etwa 170 Zentimetern angegeben. Diese Merkmale sind für die Identifizierung von grosser Bedeutung.
Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug Alexandra Fellmann eine auffällige Kleidung. Sie war mit verwaschenen Bluejeans und einer lilafarbenen Jacke bekleidet. Besonders markant war der pinkfarbene Pelzkragen an ihrer Jacke. Dazu trug sie schwarze Schuhe.
"Wir bitten die Bevölkerung, genau auf die Beschreibung zu achten. Jedes Detail kann uns helfen, Frau Fellmann zu finden."
Warum das Niederdorf eine Rolle spielt
Das Niederdorf ist ein historischer und belebter Stadtteil von Zürich. Es zieht Touristen und Einheimische gleichermassen an. Viele Menschen sind dort morgens unterwegs, sei es auf dem Weg zur Arbeit oder beim Besuch von Cafés.
Die frühe Uhrzeit der letzten Sichtung, gegen 7 Uhr, deutet darauf hin, dass Frau Fellmann möglicherweise auf dem Weg zu einer Beschäftigung war oder einen Termin hatte. Die Polizei konzentriert ihre Ermittlungen auf diesen Bereich und wertet mögliche Überwachungsbilder aus.
Hintergrundinformationen
Vermisstenfälle erfordern oft eine schnelle und breite Zusammenarbeit zwischen Polizei und Öffentlichkeit. Besonders in dicht besiedelten Gebieten wie Zürich können Hinweise aus der Bevölkerung entscheidend sein, um eine vermisste Person zu finden.
Die Stadtpolizei Zürich verfügt über spezialisierte Einheiten für die Suche nach vermissten Personen. Sie nutzt verschiedene Methoden, um Informationen zu sammeln und die Suche effizient zu gestalten.
Wie Sie helfen können
Die Stadtpolizei Zürich bittet alle, die Alexandra Fellmann gesehen haben oder Angaben zu ihrem Verbleib machen können, sich umgehend zu melden. Der direkte Kontakt zur Polizei ist entscheidend.
Hinweise können telefonisch unter der Nummer 044 411 71 17 an die Stadtpolizei Zürich übermittelt werden. Alternativ kann man sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden. Es ist wichtig, keine Zeit zu verlieren und jede relevante Information weiterzugeben.
Die Familie und Freunde von Alexandra Fellmann machen sich grosse Sorgen. Die Polizei setzt alles daran, sie sicher nach Hause zu bringen.
Die Bedeutung jeder Beobachtung
Auch wenn eine Beobachtung unwichtig erscheint, kann sie für die Ermittler einen entscheidenden Puzzlestein darstellen. Es ist besser, einen Hinweis zu viel zu geben als einen zu wenig.
Die Polizei prüft jeden eingehenden Hinweis sorgfältig. Die Zusammenarbeit der Öffentlichkeit ist ein wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Vermisstenfahndungen.
Nächste Schritte der Ermittlungen
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Polizei befragt Zeugen und durchsucht relevante Orte. Auch soziale Medien werden auf Hinweise überprüft. Die Hoffnung ist gross, Alexandra Fellmann bald zu finden.
Die Stadtpolizei Zürich wird die Öffentlichkeit über neue Entwicklungen informieren. Bis dahin bleibt der Aufruf zur Mithilfe bestehen.





