In Hüttwilen im Kanton Thurgau ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 22-jähriger Autofahrer kollidierte frontal mit einem Postauto auf dem Seerücken. Der junge Mann erlitt schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden. Auch der Postauto-Chauffeur und ein Passagier wurden verletzt.
Wichtige Punkte
- Autofahrer (22) bei Frontalkollision schwerst verletzt.
- Postauto-Chauffeur (52) und Passagier (25) leicht bis mittelschwer verletzt.
- Gesamtschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.
- Unfallursache, möglicherweise vereiste Fahrbahn, wird untersucht.
- Strasse war für mehrere Stunden komplett gesperrt.
Details zum Unfallhergang
Der Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen auf der Anhöhe des Seerückens. Ein 22-jähriger Autofahrer war von Herdern in Richtung Eschenz unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte es frontal mit einem entgegenkommenden Postauto zusammen.
Der Aufprall war extrem heftig. Am Personenwagen wurde die hintere Achse komplett herausgerissen. Das Wrack des Autos wirkte nach dem Stillstand fast wie entzweigeteilt. Dies verdeutlicht die Wucht der Kollision.
Fakten zum Unfall
- Datum: Mittwochmorgen
- Ort: Hüttwilen, Seerücken, Kanton Thurgau
- Beteiligte Fahrzeuge: Personenwagen und Postauto
- Verletzte: 3 Personen
Schwerste Verletzungen beim Autofahrer
Der junge Autofahrer erlitt bei der Kollision schwerste Verletzungen. Die Feuerwehr musste ihn aus dem stark deformierten Fahrzeug befreien. Nach der Erstversorgung durch medizinische Kräfte vor Ort wurde der Verletzte umgehend mit einem Rettungshelikopter der Rega in ein Spezialspital geflogen. Sein Zustand ist ernst.
«Der Aufprall war derart heftig, dass am Personenwagen die hintere Achse herausgerissen wurde. Das Unfallfahrzeug wirkte beim Stillstand nahezu entzweigeteilt.»
Verletzungen bei Postauto-Insassen
Auch die Insassen des Postautos blieben nicht unverletzt. Der 52-jährige Postauto-Chauffeur und ein 25-jähriger Passagier zogen sich leichte bis mittelschwere Verletzungen zu. Beide wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Spital gebracht.
Die genaue Anzahl der Passagiere im Postauto zum Unfallzeitpunkt ist nicht bekannt. Es ist jedoch ein Glück, dass nicht mehr Personen schwerer verletzt wurden, angesichts der Wucht des Aufpralls.
Hoher Sachschaden und Strassensperrung
Der Sachschaden ist erheblich. Der Personenwagen erlitt Totalschaden und ist nicht mehr fahrbar. Auch das Postauto wurde stark beschädigt. Die Schätzung des Gesamtschadens liegt im sechsstelligen Bereich. Dies bedeutet eine Summe von über 100'000 Franken.
Hintergrundinformationen
Der Seerücken ist eine Hügelkette im Kanton Thurgau, die für ihre kurvigen Strassen bekannt ist. Bei winterlichen Verhältnissen können die Fahrbahnen dort besonders tückisch sein. Die Sicherheit auf diesen Streckenabschnitten erfordert erhöhte Aufmerksamkeit von allen Verkehrsteilnehmern.
Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Region. Die Polizei leitete den Verkehr um und sorgte für die Absicherung der Unfallstelle. Die Bergungsarbeiten der Fahrzeuge dauerten ebenfalls längere Zeit an.
Unfallursache und Ermittlungen
Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Fahrbahn im Bereich des Seerückens vereist. Dies könnte ein Faktor gewesen sein, der zum Kontrollverlust des jungen Autofahrers führte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Der kriminaltechnische Dienst wurde hinzugezogen, um den genauen Hergang des Unfalls zu rekonstruieren. Es werden Spuren gesichert und Zeugenaussagen aufgenommen. Das Ziel ist es, die Umstände zu klären, die zu dieser verheerenden Kollision führten. Die Untersuchung wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
Verkehrsunfälle mit Personenschaden sind immer tragisch. Sie zeigen, wie wichtig es ist, die Fahrweise den Strassen- und Witterungsverhältnissen anzupassen. Besonders bei Eis und Glätte ist erhöhte Vorsicht geboten, um solche Unglücke zu vermeiden.





