Air-Glaciers lanciert eine neue Kampagne, um die Bedeutung ihrer Rettungskarte hervorzuheben. Die Kampagne zeigt alltägliche Unfallsituationen in Wintersportgebieten kurz vor dem kritischen Moment. Ziel ist es, die Menschen auf die Notwendigkeit einer Vorsorge für unerwartete Ereignisse im Freien aufmerksam zu machen, ohne dabei auf Dramatik zu setzen.
Wichtigste Erkenntnisse
- Air-Glaciers bewirbt die Rettungskarte mit einer neuen Kampagne.
- Die Kampagne fokussiert auf Momente kurz vor einem Unfall im Wintersport.
- Sie wird als Online-Video, auf Social Media und Newsportalen ausgestrahlt.
- Ziel ist es, die Rettungskarte als alltägliche Vorsorge zu etablieren.
- Die Szenen sind bewusst unaufgeregt und realistisch gehalten.
Fokus auf den Moment vor dem Unfall
Die neue Kampagne von Air-Glaciers rückt den Moment in den Mittelpunkt, der einem Unfall unmittelbar vorausgeht. Dies unterscheidet sie von vielen anderen Kampagnen, die oft die dramatischen Folgen eines Unglücks zeigen. Stattdessen werden Szenen aus dem Alltag im Winter präsentiert, die leicht in eine gefährliche Situation münden könnten.
Ein Skifahrer, der eine Schanze übermütig angeht, eine Snowboarderin, die abseits der markierten Pisten unterwegs ist, oder ein Spaziergänger, der eine vereiste Stelle unterschätzt – diese Situationen sind vielen bekannt. Sie sollen die Zuschauer dazu anregen, über ihre eigene Sicherheit nachzudenken, bevor es zu spät ist.
Wussten Sie schon?
Air-Glaciers ist besonders in der Zentralschweiz und der Romandie aktiv. Das Unternehmen bietet seit Langem eigene Vorsorgeprodukte an, die im Notfall schnelle Hilfe und Unterstützung garantieren sollen.
Die Rettungskarte als Bindeglied
Die Kampagne visualisiert die Rettungskarte als entscheidendes Bindeglied zwischen potenzieller Gefahr und schneller Hilfe. In den Videos werden die Szenen im Split-Screen-Format dargestellt: Auf der einen Seite der Moment vor dem Unfall, auf der anderen die Perspektive der Rettungskräfte. Dazwischen erscheint immer wieder die Rettungskarte als visuelles Element.
Diese Darstellung soll verdeutlichen, wie schnell ein scheinbar harmloser Moment in eine Notsituation umschlagen kann und wie wichtig eine schnelle und unkomplizierte Rettung ist. Die Botschaft ist klar: Die Rettungskarte bietet eine wichtige Absicherung, wenn das Unerwartete eintritt.
«Viele Menschen haben wenig konkrete Vorstellungen davon, wann und wo Rettungseinsätze tatsächlich stattfinden. Dieses Abstrakte greift die Kampagne auf, indem sie den Moment vor dem Unfall ins Zentrum rückt.»
Strategie der unaufgeregten Prävention
Die Agentur Andfrank entwickelte und setzte die Kampagne um. Ein zentraler Punkt war dabei, auf dramatische Effekte oder mahnende Inszenierungen zu verzichten. Stattdessen setzen die Macher auf Authentizität und Realismus. Die Szenen sind im Stil spontaner Handyaufnahmen gehalten, was die Nähe zum Alltag der Zielgruppe verstärkt.
Diese unaufgeregte Herangehensweise soll die Botschaft glaubwürdiger machen und die Zuschauer nicht abschrecken, sondern zum Nachdenken anregen. Es geht darum, ein Bewusstsein für die eigene Sicherheit und die Notwendigkeit von Vorsorge zu schaffen, ohne Angst zu schüren.
Hintergrund der Rettungskarte
Die Rettungskarte von Air-Glaciers ist ein Vorsorgeprodukt, das im Falle eines Notfalls nicht nur die schnelle Hilfe vor Ort sicherstellt, sondern auch finanzielle und organisatorische Unterstützung bietet. Dies kann für Betroffene eine enorme Entlastung darstellen, da Rettungseinsätze oft mit hohen Kosten verbunden sind.
Breite Ausspielung auf digitalen Kanälen
Die Kampagne wird breit über verschiedene digitale Kanäle ausgespielt, um eine möglichst grosse Reichweite zu erzielen. Dazu gehören Online-Videos auf Plattformen wie YouTube, Social Media sowie digitale Banner und reichweitenstarke Newsportale.
Diese Multi-Channel-Strategie stellt sicher, dass die Botschaft eine vielfältige Zielgruppe erreicht, die sich häufig in den Bergen oder der Natur aufhält. Die digitale Ausspielung ermöglicht zudem eine präzise Zielgruppenansprache und Messung des Kampagnenerfolgs.
Verantwortliche hinter der Kampagne
- Air-Glaciers: Gael Gillioz, Eliane Zürcher (Marketing & Communications)
- Andfrank: Laura Starace (Art Direction & Motion Design), Michalea Blatter (Graphic Design), Ramon Alder (Creative Direction), Florian Bieniek (Media)
Die Zusammenarbeit zwischen Air-Glaciers und Andfrank zeigt, wie durchdachte Kommunikation auch sensible Themen wie Unfallprävention und Rettungsdienste wirksam vermitteln kann. Es wird deutlich, dass eine proaktive Vorsorge im alpinen Gelände von grosser Bedeutung ist, auch wenn man sich nur kurzzeitig in potenziell gefährliche Situationen begibt.
Die Kampagne betont, dass die Rettungskarte eine einfache Möglichkeit ist, sich und seine Liebsten abzusichern. Sie ist nicht nur für Extremsportler gedacht, sondern für jeden, der sich in der Natur bewegt und das Risiko eines unerwarteten Zwischenfalls minimieren möchte. Es ist ein Plädoyer für verantwortungsbewusstes Handeln und Vorsorge in einem unvorhersehbaren Umfeld.
Sicherheit im Winter: Mehr als nur Ausrüstung
Neben der richtigen Ausrüstung spielt die mentale Vorbereitung eine entscheidende Rolle für die Sicherheit im Winter. Die Kampagne von Air-Glaciers erinnert daran, dass auch kleine Fehlentscheidungen oder eine kurze Unaufmerksamkeit schwerwiegende Folgen haben können. Eine Rettungskarte ist dabei eine Ergänzung zur persönlichen Vorsicht und nicht deren Ersatz.
Die Botschaft ist klar: Geniessen Sie die Winterlandschaft, aber seien Sie sich der potenziellen Gefahren bewusst und treffen Sie entsprechende Vorkehrungen. Die Rettungskarte bietet dabei eine wichtige Unterstützung, wenn es doch einmal zu einem Notfall kommt.
Diese Art der Präventionsarbeit ist besonders wichtig in Regionen wie der Schweiz, wo der Wintersport und Outdoor-Aktivitäten einen hohen Stellenwert haben. Mit einer einfachen Geste, wie dem Abschluss einer Rettungskarte, kann man im Ernstfall viel Leid und Unsicherheit vermeiden.





